Es ist noch Suppe da, es ist noch Suppe da, aber leider nicht für...
978, Suppenkasper schrieb am 05.02.2009 um 10:51 Uhr
Nach 1700 ließen sich die ersten Strumpfwirker im Ort nieder. Dieses in Heimarbeit betriebene Gewerbe entwickelte sich neben der Landwirtschaft nach und nach zum Haupterwerb der Krumhermersdorfer. Der Verdienst war jedoch schlecht, denn die Heimarbeiter waren meist gezwungen, Materialkauf und Verkauf über Verleger abzuwickeln. Im 19. Jahrhundert bauten diese Verleger Strumpffabriken, wodurch die uneffektivere Heimarbeit aufhörte. Eine Absatzkrise führte 1888 zur zeitweiligen Schließung der Krumhermersdorfer Strumpffabriken. Zur sozialen Absicherung der betroffenen Arbeiter ließ die Gemeinde vier Wochen unentgeltlich Essen ausgeben, was dem Ort den Spitznamen Suppenland einbrachte.
977, Aug-D schrieb am 04.02.2009 um 19:42 Uhr
Alte zeiten
und geile zeiten
976, Obama schrieb am 04.02.2009 um 19:30 Uhr
http://www.youtube.com/watch?v=xzLuJYc-gbc
975, Propagandalügner schrieb am 03.02.2009 um 16:37 Uhr
Das nenn ich mal Erziehung.
http://www.wntube.net/play.php?vid=977
974, Aug-D schrieb am 02.02.2009 um 14:51 Uhr
973, Kurt Bierfront schrieb am 01.02.2009 um 12:40 Uhr
Ich hab nochmal nachgedacht und genau gelesen, so wie eppel sich ausdrückt muss er wohl bis zur 6. Klasse auf der Schulstrasse Unterricht gehabt haben und danach saß er vorm Penny und hat Plaste-Flaschenbier reingelassen!