942, Matschus-IM Dynamo schrieb am 09.01.2009 um 20:30 Uhr
verdeckter ermittler,mein untenstehender link verweist ebenfalls auf diesen artikel.war nur mal wieder biss'l faul den text reinzukopieren
ist schon witzig das ganze,es lebe das korrupte deutschland.
941, verdeckter ermittler schrieb am 09.01.2009 um 20:04 Uhr
Was steckt hinter dem Attentat auf Passaus Polizeichef?
Knapp vier Wochen nach dem Attentat auf den Passauer Polizeichef Alois Mannichl werden die Umstände immer mysteriöser statt klarer. Mannichl selbst hat nun Spekulationen über den Hintergrund des auf ihn verübten Mordanschlags zurückgewiesen. In der Münchner "Abendzeitung" betonte der Polizeidirektor, er habe den Täter nicht erkannt.
Die "Süddeutsche Zeitung" und andere Medien hatten zuvor berichtet, es gebe erhebliche Zweifel, dass die Bluttat wie bisher vermutet von einem unbekannten Neonazi begangen wurde. So wird kritisiert, dass sich Mannichl nur vage an den Messerstecher erinnert.
Briefe sind gefälscht
Auch das bayerische Landeskriminalamt bezeichnete den Bericht der "Süddeutschen Zeitung" als Spekulation. Gleichzeitig sind Briefe aufgetaucht, in denen der Fall als Familiendrama dargestellt wird - diese sind nach Ansicht der Ermittlungsbehörden aber "schlichtweg gefälscht". Sie trugen ein Logo der Polizei, teilte der leitende Passauer Oberstaatsanwalt Helmut Walch im Bayerischen Rundfunk mit. Dem gleichen Sender sagte ein Sprecher des LKA, neue Erkenntnisse zu den Hintergründen der Tat oder eine heiße Spur zu dem Täter hätten die Ermittler trotz ihrer umfangreichen Fahndungen nach wie vor nicht.
Familie zu spät überprüft?
Nach dem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" seien Fahndungen von Anfang an zu schnell in nur eine Richtung, nämlich in die eines rechtsextremen Täterumfeldes, gelaufen. Diese frühe Festlegung wird nach Informationen der "Süddeutschen" in Ermittlerkreisen kritisiert. Das private Umfeld des Opfers sei anders als sonst üblich erst spät überprüft worden. Gegen diesen Vorwurf wehren sich sowohl der Oberstaatsanwalt Walch als auch das LKA: Mannichl und dessen Frau seien selbstverständlich wenige Tage nach der Tat vernommen und das private Umfeld überprüft wurden.
"Irgendwas passt da nicht"
Der Bericht in der "Süddeutschen" nährt außerdem die längst bestehenden Gerüchte, dass Polizeichef Mannichl am 13. Dezember entgegen seiner Aussage gar nicht von Rechtsextremen vor seiner Haustür niedergestochen worden sei, sondern dass die Umstände eher für eine Beziehungstat sprächen. Die SZ stützt sich dabei auf die Aussagen von erfahrenen, namentlich aber nicht genannten Ermittlern, die sagen: "Irgendetwas passt da nicht zusammen." Die Zweifel richten sich gleich auf mehrere Punkte: den Tathergang, den angeblichen Täter, die Phantombilder und die Spuren auf dem Messer.
Tathergang wirft Fragen auf
Schon der Tathergang werfe viele Fragen auf: Nach Aussage von Mannichl - Opfer und zugleich einziger Zeuge der Tat - hatte der Täter mit den Worten "Schöne Grüße vom nationalen Widerstand. Du trampelst nicht mehr auf den Gräbern unserer Kameraden herum" ein Messer gezogen und auf den Polizeichef eingestochen. Doch später stellte sich heraus, dass das Küchenmesser aus dem Haushalt Mannichls stammte. Es soll auf dem Fensterbrett vor dem Eingang zum Haus gelegen haben. Doch woher wusste der Täter, dass sich das Messer dort befand und warum ließ er das Messer am Tatort zurück? Merkwürdig ist außerdem, dass sich an der Tatwaffe zwar DNA-Spuren fanden, aber nicht von Fremden. Nach Informationen der "Süddeutschen" gibt es auch keine Wischspuren, die aber zu finden sein müssten, wenn der Täter Handschuhe getragen hätte.
Zweifel an den Aussagen
Auch die Beschreibung des Täters gibt der Polizei Rätsel auf: Von Mannichl gibt es nur sehr vage Aussagen darüber. Der Mann sei rund 1,90 Meter groß, glatzköpfig und habe ein rundes Gesicht. Von einem erfahrenen Polizisten sei jedoch eine genauere Beschreibung zu erwarten, schreibt das Blatt unter Berufung auf einen Experten. Mannichl verteidigt sich jetzt gegen die Vorwürfe. Er sagte dazu: "Wenn es ums blanke Überleben geht, denkt man nicht darüber nach, welche Schuhgröße der Täter hat."
Zeugin ist unglaubwürdig
An die von einer Zeugin aus der Nachbarschaft beschriebenen Tätowierungen bei zwei Verdächtigen, die auf Phantombildern der Polizei zu sehen sind, glauben die Ermittler inzwischen nicht mehr. Sie gehen davon aus, dass es diese Männer gar nicht gibt. "Solche Leute kennt man. Sie würden innerhalb von Tagen ermittelt", zitiert das Blatt einen Fahnder.
Einseitige Ermittlungen?
Mitglieder der Sonderkommission öffentlich geklagt, dass sich die Ermittlungen von Anfang an nur in eine Richtung bewegten, Fragen in eine andere Richtung hätten höchstens intern gestellt werden können. Aber kommt wirklich nur ein rechtsradikaler Hintergrund in Frage? Die Tatsache, dass weder am Messer noch an der Kleidung Mannichls irgendwelche Spuren eines Fremden gefunden wurden, nähren die Zweifel.
"Ich weiß, wo die geistigen Brandstifter sind"
Mannichl selbst - mittlerweile wieder im Dienst - nahm bereits am Mittwoch seine ermittelnden Kollegen gegen Kritik in Schutz: Auch wenn das Opfer der Polizeichef sei, müsse der Täter schließlich nicht "seine Visitenkarte an der Haustüre" hinterlassen, sagte er mit Blick darauf, dass noch immer kein Verdächtiger gefasst sei. Dass der Messerstecher aus den Reihen der Rechtsextremisten kommt, daran ließ Mannichl aber keinen Zweifel: "Ich weiß, wo die geistigen Brandstifter sind."
Geklaut bei t-online.de
940, Rügenfront schrieb am 09.01.2009 um 18:17 Uhr
Ich hol doch immer meinen stoff aus dem ALDI. ScheiSS hamas.
939, Matschus-IM Dynamo schrieb am 09.01.2009 um 17:39 Uhr
http://nachrichten.t-online.de/c/17/33/43/46/17334346.html
ja ja,irgendwie schien es mir von anfang an etwas verworren.genauso wie der angebliche unfalltod von haider.
938, Propagandalügner schrieb am 09.01.2009 um 16:29 Uhr
@ 935
Was has(s)t du denn? Bist du etwa intolerant?
Magst du keine waffen?
Bist du gegen die Farbe grün?
Hast du was gegen Brillenträger?
DU FASCHIST!!!
937, BeamCola28 schrieb am 09.01.2009 um 15:20 Uhr
@ 935- was ist mit dir ne in ordnung du israeli?
PRO HAMAS-ANTI ISRAEL
ZSCHOPAU/NORD
936, Propagandalügner schrieb am 09.01.2009 um 14:02 Uhr
Wichtig, Wichtig!!!!!
Ab heute bis zum übernächsten Samstag sammeln bzw. spenden LIDL und ALDI für ISRAEL.
DAHER HERRSCHT STRENGSTES VERBOT, UNTER HÖCHSTSTRAFEN ANDROHUNG, BEI OBEN GENANNTEN SOGENANNTEN DISCOUNTERN EINKÄUFE ZU TÄTIGEN.
935, der andere schrieb am 08.01.2009 um 23:23 Uhr
Du hast wohl zu viel Schnee auf die Rübe bekommen! So was hohles aber auch. Schüttel Schüttel
934, der eine, nicht der ander schrieb am 08.01.2009 um 21:42 Uhr
ich sehe uns als 2 in der Gruppe, der Malermeister wird wohl diesmal nicht mit der 2 mannschafft aufspielen sondern mit der Maus seiner Gang.Wenn wir in der gruppe 2 werden spielen wir bestimmt gegen Zwickau 2 also wird der Final einzug sehr schwer, der das sichere Ticket nach Annaberg bedeutet. In unsere Gruppe sehe ich limbach nicht als gegner sind in der Vorunde mit sage und schreibe 4 Punkte in die Zwischenrunde eingezogen, Glauchau ist zwar 1 in der Bezirksklasse sollen aber auf infos von mehreren leuten nur einen englischen Fussball praktizieren,dieses spiel ist ja bekanntlich nicht Hallen tauglich.
In der staffel 2 Spielt Germania, die habe ich in Flöha gesehen und muß sagen sehr Jung aber der Trainer hält stur an dem Torwart wechsel fest obwohl in einen Spiel 3 Tore durch fehlpässe in der Spieleröffnung ausgingen. Schwarzenberg vorletzter in der Bezirksklasse, haben ihre Zwischenrunde gewonnen in diesem Turnier ist aber auch Limbach 3 geworden das lässt nicht unbedingt von einem hohen niveau schließen.Zwickau II zwar blos 2 in der Gruppe war aber bestimmt nicht der richtige stamm haben aber bestimmt noch reserven daher für mich klar 1 in der Gruppe.
Brand haben wir beim eigenen turnier schon in die Schranken gewiesen daher kein gegner für die Endrunde.